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Jetzt hat der vorweihnachtliche Einkaufs- und Basteltrubel bestimmt auch die eigentlichen Weihnachtsmuffel erreicht – deshalb versorgen wir Euch mit den 5 besten Entspannungstipps aus Redaktion und Marketing!

1. Absoluter Lieblingstipp der Redaktion und außerdem ein schöner Tipp für die ganze Familie: PLÄTZCHEN BACKEN!

Alleine, mit Freunden, Kindern oder Enkeln gemeinsam den Teig zuzubereiten, zu kneten, auszustechen und nach dem Backen zu verzieren, entspannt ungemein und tut einfach gut. Belohnt wird man nach getaner „Arbeit“ mit leckeren Plätzchen, die dann zu Tee oder Punsch verzehrt werden können. Ein Extra-Genießer-Tipp: Beschwingte Retro-Weihnachtslieder aus den 40er und 50er Jahren 🙂

Plätzchen aus der Zeitschrift: 30 MIN Nr. 4/2017

2. Einen schönen Film schauen

Draußen schneit es, drinnen ist alles schön dekoriert, die Kerzen und die Weihnachtsbeleuchtung sind an, alle Aufgaben des Tages sind erledigt. Der perfekte Zeitpunkt, einen Weihnachtsfilm zu schauen. „Ist das Leben nicht schön?“ aus dem Jahre 1946 mit James Stewart ist ein wunderschöner, bittersüßer Film, der einem beim Schauen wieder einmal die wirklich wichtigen Dinge im Leben vor Augen führt. Damit rücken die unseligen Kleinigkeiten, die einem vor Weihnachten den Spaß verderben können, in den Hintergrund.

3. Last-Minute-Geschenke online kaufen

Auch wenn wir das Shoppen in den Läden aus verschiedenen Gründen eigentlich bevorzugen, kann es von Vorteil sein, den Menschenmassen aus dem Weg zu gehen, die wenig besinnlich von Geschäft zu Geschäft hetzen auf der Suche nach Präsenten für Mama, Kind, Enkel, Freunde, Nachbarn sind… …und einfach mal nach Herzenslust online zu shoppen.

Damit kann man seinem Nervenkostüm was Gutes tun.

4. Sport und Wellness

Falls es aber doch zu einem Vorweihnachts-Overkill gekommen ist und man sich wieder fangen muss, bevor man sich fröhlich und besinnlich an den Weihnachts-Familientisch setzen kann, empfiehlt die Redaktion: Man reagiere sich mit intensiven Sporteinheiten von etwaigen Aggressionen ab und entspanne dann in der Sauna. So eine kleine Auszeit bewirkt manchmal Wunder.

5. Der letzte und vielleicht wichtigste Tipp: Kreativ sein!

Für viele von uns ist es mittlerweile undenkbar geworden, für die Jüngeren genauso wie für die Älteren: Smartphone ausschalten. Ganz gleich, wie oft wir auf’s Handy schauen, es ist ein ständiger Begleiter. Ob im Restaurant, Kino, Konzert oder im Gehen – allenthalben blicken Menschen auf den Bildschirm und reden natürlicherweise weniger (offline) miteinander. Eine kleine Auszeit von 2-3 Stunden, bei der das Handy bewusst ausgeschaltet wird, kann da schon Erholung von der ständigen Erreichbarkeit bedeuten.

Da bleibt mehr Zeit für kreative Dinge z.B.! So ist Malen und Handlettering eine definitiv entspannende Angelegenheit. In diesem Blogbeitrag könnt Ihr alles dazu lesen. Wer Lust hat, sich kreativ mit Nähen, Stricken oder Basteln zu entspannen, findet hier im OZ Shop Inspiration für die kreative Auszeit in Form von Zeitschriften und Büchern. 🙂

In diesem Sinne wünschen wir Euch eine möglichst entspannte Weihnachtszeit!

Warming and relaxing near fireplace with a cup of hot drink.