Kennt Ihr das auch? Das Lieblingsshirt, das im vergangenen Jahr farblich noch voll im Modetrend war, ist dieses Jahr schon wieder out. Dabei ist der Stoff noch einwandfrei, der Schnitt schmeichelt und in den Altkleider-Container darf das gute Stück auf keinen Fall! Wenn sich nur nicht die Farbe mit den aktuellen Modefarben geradezu beißen würde… In solchen Fällen greife ich zur Textilfarbe und verpasse den Sachen ganz einfach einen neuen Look.

Färben mit SimplicolMit Textilfarbe von Simplicol kann man seine Lieblingssachen ganz einfach umfärben, so dass sie im neuen Glanz erstrahlen. Man steckt das Shirt einfach in die Waschmaschine, fügt das Färbemittel hinzu und startet den Waschgang. In der Packung ist alles komplett mit Fixiermittel enthalten. 18 verschiedene Farben mit Tönen wie Mango-Orange, Sinnliche Beere oder Opal-Petrol stehen dabei zur Auswahl. Je nachdem, wie schwer die Wäschestücke sind, kann man gleich mehrere auf einmal färben. Eine Packung Simplicol Textilfarbe intensiv reicht für 600 Gramm Wäsche.Die 18 Farben von Simplicol

 

Ein paar Dinge müssen beachtet werden, dann gelingt das Färben sicher

 

  • Die Auswahl des Farbtons: Man kann nur von helleren zu dunkleren Nuancen färben. Orange oder Rosa kann beispielsweise problemlos mit Rot überfärbt werden aber nicht zu Gelb.
  • Das Endergebnis hängt von der Ursprungsfarbe ab: Wenn ich ein gelbes und ein weißes Teil mit demselben Grün färbe, werden sich die beiden Grüntöne am Ende unterscheiden.
  • Am kräftigsten wird der Farbton bei Naturfasern: Man kann Baumwolle, Viskose und Leinen färben. Mischgewebe dürfen höchstens 50 Prozent Polyester, Polyamit oder Polyacryl enthalten. Insgesamt fällt der Farbton bei Mischgeweben blasser aus. Nicht färbbar sind Wolle, Seide und reine Syntetics.
  • Einmal vorwaschen. Auf diese Weise entfernt man Appreturen, Weichspüler und Mittel zur Wäschedesinfektion
  • Die Wäsche sollte fleckenfrei sein. Flecken, die nicht mehr aus der Faser gehen, sind auch nach dem Färben sichtbar.
  • Nach dem Färben wäscht man die gefärbten Textilien einmal. Danach sind Farbreste aus der Wäsche und der Waschmaschine entfernt. Die gefärbten Sachen können ab dann mit anderen Sachen in ähnlichen Farben gewaschen werden.

 

Wer das Färben noch von früher kennt und sich mit Unbehagen daran erinnert, wie gefärbte Sachen nach und nach „ausbluteten“ und deshalb immer separat gewaschen werden mussten, kann beruhigt werden. Heute ist alles farbecht. Es reicht, die Wäsche so zu sortieren, wie man es von nicht selbst gefärbten Sachen gewohnt ist -also nicht gerade das weiße T-Shirt mit der dunklen Jeans gemeinsam waschen.

Überhaupt Jeans: Natürlich ist der Used-Look nach wie vor angesagt. Die Hersteller tun viel dafür, damit eine neue Jeans aussieht, als sei sie schon monatelang getragen. Aber ich finde, je nach Outfit muss eine Jeans einfach ein sattes Blau oder Schwarz haben. Deshalb greife ich auch hierfür gelegentlich zu Textilfärbemitteln. Meine Lieblingsjeans sieht auf diese Weise viel länger aus wie neu!

 

Simplicol Textilfarben