Henri Rousseau

Henri Rousseau

Selbstportrait Henri Rousseau

Henri Rousseau, Selbstportrait

Der französische Maler Henri Julien Félix Rousseau (1844 bis 1910) war der bedeutendste Vertreter der naiven Malerei und Wegbereiter des Surrealismus. Henri Rousseau wurde 1844 als Sohn eines Klempnermeisters und Eisenwarenhändlers in Laval geboren. Nach dem Militärdienst arbeitete er als Steuerbeamter beim Pariser Finanzamt. Mit 25 heiratete er die Schneiderin Clémence Boitard, mit der er neun Kinder zeugte. Mit dem Malen begann er erst mit zirka 40 Jahren. 1885 ließ er sich frühpensionieren, um sich ganz auf das Malen konzentrieren konnte.

Von Paris zum Urwald

Im Jahr 1886 beteiligte Rousseau sich erstmals, mit vier Bildern, am „Salon des Indépandants“. Das zentrale Thema seiner Werke war von Anbeginn an die französische Hauptstadt Paris mit ihren Straßen, Brücken und Parks. In den 1890er Jahren begann der Künstler jedoch auch mit ersten Urwaldbildern, denen zwischen 1905 und 1910 eine weitere große Serie von Dschungelszenen folgte.

Exotische Landschaft mit spielenden Affen

Bild von Henri Rousseau: Exotische Landschaft mit spielenden Affen

Henri Rousseau: Exotische Landschaft mit spielenden Affen

Das Gemälde „Exotische Landschaft mit spielenden Affen“ malte Rousseau kurz vor seinem Tod im Jahr 1910.

 

In Mein Kreativ-Atelier Nr. 84 finden Sie die Dschungelszene in zehn Schritten zum Nachmalen.

 

 

 

Bild von Henri Rouseau: „Portrait de l’artiste à la lampe” (Selbstporträt), Öl auf Leinwand, 1902/1903

Quelle: Public domain, via Wikimedia Commons

 

+
Close