Wir spüren es. Ein warmes, heimeliges Gefühl in der Körpermitte, beim Blättern durch die Mollie Makes. Ganz nach dem Motto living & loving handmade bringt uns vorallem die Weihnachtsausgabe dazu zu Schwelgen und uns auf die wichtigen Dinge zu Besinnen. Doch wie schafft sie das? Was ist das gewisse Etwas, das dieses Magazin so besonders macht?

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Leuchtende Augen, Aufregung und so viel Neues, WOW! Mein erster Ausbildungstag und ich eine Azubine, die zum ersten Mal in die bunte und (zugegeben) chaotische Verlagswelt eintaucht. Und dann auch noch im Herzen des Unternehmens: der Redaktion. Zwischen dem üblichen Büroinventar wie Aktenordnern, Computern und Bildschirmen türmten sich in einem kreativen Chaos Wolle, Häkelkissen, Bastelarbeiten, Bücher und Zeitschriften. Die allererste Aufgabe: Knooking lernen. Erstens: Was ist das? Zweitens: Wie kann ich mir das bloß beibringen? Verzweifelt suchte ich mich im Archiv voller Kreativ-Magazine durch die unterschiedlichsten Zeitschriftencover und Überschriften, bis mir meine erste Mollie Makes in die Hände fiel – und es war Liebe auf den ersten Blick.

Das etwas andere Kreativmagazin

Knooking – übrigens eine Technik, bei der mit einer Häkelnadel quasi gestrickt wird – hat mich bis heute leider immer noch nicht richtig überzeugen können, aber die Liebe zur Mollie Makes ist geblieben. Eben weil sie nicht ist, wie all die anderen Kreativ-Zeitschriften, sondern etwas ganz Besonderes. In einer so schnellen und effizienten Welt ein Stückchen „Handgemacht“ und ein bisschen „Zeit“ die wir uns für uns selbst oder unsere Lieben nehmen.

Für die kreative Chaotin

Die Mollie Makes ist ein Magazin, das nicht nur für Strickerinnen, Häklerinnen, Näherinnen oder Bastlerinnen gemacht ist, nein, sondern für die kreative Allrounderin, die von allen ein Stückchen abbekommen hat. Eine, die so gern im Heute lebt und sich trotzdem einen nostalgischen Blick auf die Vergangenheit bewahrt hat. Eine, die alles was sie tut mit ganz viel Liebe und Begeisterung angeht und der es vollkommen egal ist, ob ein Projekt nun gehäkelt, gestrickt oder genäht wird, solange es ihr gefällt. Eine freche und aufgeweckte Chaotin, immer auf der Suche nach etwas Neuem. Oder auf der Suche nach etwas Altem, aus dem man etwas Neues machen kann. Eine, die für die Stories und Trends anderer brennt und gleichzeitig mit dem eigenen Kopf durch die Wand will. Eine kreative Rebellin, die sich nicht mit nur einer Technik zufrieden gibt. Und schon gar nicht mit einer Technik, die sie schon beherrscht. Kurzum: die Mollie Makes ist für Frauen wie uns gemacht.

Junge, aufgeweckte Frauen, die so viel Freude daran haben, hübsche Kleinigkeiten selbstzumachen und Freunde sowie Familie damit zu beschenken. Die – trotz der Liebe zum Stricken und Häkeln – alles andere als altmodisch ticken. Immer die aktuellsten Trends und Techniken im Blick haben um damit ihr ganz eigenes Ding zu machen.

Und heute?

Nun bin ich selbst ein Teil des Mollie-Teams. Vom Verlag aus unterstütze ich die Chefredakteurin, Illustratorin, Layouterin, Texterin und zugleich Fotografin Anja Brinkmann alias Maki bei ihrer kreativen Arbeit und darf staunend beobachten, wie sie Ideen und Themen in Modelle verwandelt. Auch auf meinem Schreibtisch türmen sich nun Papiere, Stickrähmen, Wollknäuel, Bücher und Brushpens.

Trotz all der Dinge, die nun Redaktionsalltag geworden sind, ist Mollie Makes für mich immer noch nicht nur eine Zeitschrift. Mollie Makes ist für mich vielmehr eine Lebenseinstellung geworden. Eine Erinnerung daran, stets alle Dinge mit Liebe anzugehen, unbeirrbar an Zielen, Wünschen und Träumen festzuhalten. Sich nicht aufhalten zu lassen von Neuem wie Nadelspiel, Brennofen oder Stickrahmen. Und vor allem immer die Begeisterung für die kleinen Dinge zu bewahren, ganz nach dem Motto living & loving handmade.

 

Mollie Makes #33

Wer sich nun selbst von Mollie Makes überzeugen möchte, kann unsere wunderschöne Weihnachtsausgabe hier bestellen:

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